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Hans-Werner Rodrian: Rezeptsammlung 2019 des Tr...
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Erscheinungsdatum: 16.03.2020, Medium: Taschenbuch, Einband: Kartoniert / Broschiert, Titel: Rezeptsammlung 2019 des Treffpunkt Geschmack auf dem Markt des guten Geschmacks - die SLOW FOOD Messe, Auflage: 1. Auflage von 1920 // 1, Autor: Hans-Werner Rodrian, Verlag: vonjournalisten.de, Sprache: Deutsch, Rubrik: Allg. Kochbücher, Grundkochbücher, Seiten: 80, Informationen: Paperback, Gewicht: 188 gr, Verkäufer: averdo

Anbieter: averdo
Stand: 26.05.2020
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Die Macht der Kerzen
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Der evangelische Pfarrer Werner Krätschell war Ende der 1980er-Jahre als Superintendent für 24 evangelische Kirchengemeinden im Norden Ost-Berlins verantwortlich. Im Pfarrhaus an der Breiten Straße trafen sich Oppositionelle: Künstler und Intellektuelle wie Reiner Kunze und Adolf Dresen, Kirchenleute wie Ruth und Hans Misselwitz. Das Haus war ein Treffpunkt der demokratischen Opposition und der Friedlichen Revolution, auch die Stasi war immer in der Nähe. In der Wendezeit saß Krätschell als einer der Moderatoren am Berliner Runden Tisch. Anhand seiner Tagebuchaufzeichnungen aus dem letzten Jahr der DDR erinnert er sich und kommentiert aus heutiger Sicht die ereignisreiche Zeit der Friedlichen Revolution in Ost-Berlin.

Anbieter: buecher
Stand: 26.05.2020
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Die Macht der Kerzen
15,50 € *
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Der evangelische Pfarrer Werner Krätschell war Ende der 1980er-Jahre als Superintendent für 24 evangelische Kirchengemeinden im Norden Ost-Berlins verantwortlich. Im Pfarrhaus an der Breiten Straße trafen sich Oppositionelle: Künstler und Intellektuelle wie Reiner Kunze und Adolf Dresen, Kirchenleute wie Ruth und Hans Misselwitz. Das Haus war ein Treffpunkt der demokratischen Opposition und der Friedlichen Revolution, auch die Stasi war immer in der Nähe. In der Wendezeit saß Krätschell als einer der Moderatoren am Berliner Runden Tisch. Anhand seiner Tagebuchaufzeichnungen aus dem letzten Jahr der DDR erinnert er sich und kommentiert aus heutiger Sicht die ereignisreiche Zeit der Friedlichen Revolution in Ost-Berlin.

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Stand: 26.05.2020
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Auf immer neuen Wegen
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Das Schinkel-Schloß in ostbrandenburgischen Neuhardenberg war vor dem 20. Juli 1944 regelmäßig Treffpunkt der Verschwörer: Dort beriet sich unmittelbar vor dem Attentat Claus Graf von Stauffenberg mit dem Schloßherrn Carl-Hans Graf von Hardenberg über die Rettung Deutschlands. Die jungen Offiziere, die Stauffenberg am 20. Juli im Berliner Bendlerblock, dem Nervenzentrum des Staatsstreichs, mit der Pistole zur Seite standen, und andere Verschwörer gingen in Neuhardenberg aus und ein: Werner von Haeften, Friedrich-Karl Klausing, Ludwig von Hammerstein, Ewald-Heinrich von Kleist, GeorgSigismund von Oppen, Axel von dem Bussche und Kurt von Plettenberg. Sie kamen nicht nur wegen der Politik, sondern auch wegen der hübschen Töchter.Eine von ihnen, die Autorin, wurde zur Vertrauten und Sekretärin ihres Vaters, der sie frühzeitig in den Umsturzplan einweihte. Als Verlobte von Stauffenbergs Adjutanten Werner von Haeften kam sie im Juli 1944 ins Berliner Frauengefängnis in der Kantstraße.In ihrem Buch zeichnet Reinhild Gräfin Hardenberg aus naher Vertrautheit ein lebendiges Porträt nicht nur ihres Vaters und zahlreicher anderer Verschwörer, sondern auch einer versunkenen Lebenswelt: Ein Teil des landsässigen preußischen Junkertums, dem nicht die Demokratie, wohl aber Anstand und Rechtsstaatlichkeit am Herzen lagen, war bereit, für seine Überzeugungen das Leben einzusetzen. Der private Blick der Zeitzeugin vermittelt eine Innenansicht des Sozialmilieus, ohne das der 20. Juli nicht denkbar gewesen wäre.

Anbieter: buecher
Stand: 26.05.2020
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Auf immer neuen Wegen
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Das Schinkel-Schloß in ostbrandenburgischen Neuhardenberg war vor dem 20. Juli 1944 regelmäßig Treffpunkt der Verschwörer: Dort beriet sich unmittelbar vor dem Attentat Claus Graf von Stauffenberg mit dem Schloßherrn Carl-Hans Graf von Hardenberg über die Rettung Deutschlands. Die jungen Offiziere, die Stauffenberg am 20. Juli im Berliner Bendlerblock, dem Nervenzentrum des Staatsstreichs, mit der Pistole zur Seite standen, und andere Verschwörer gingen in Neuhardenberg aus und ein: Werner von Haeften, Friedrich-Karl Klausing, Ludwig von Hammerstein, Ewald-Heinrich von Kleist, GeorgSigismund von Oppen, Axel von dem Bussche und Kurt von Plettenberg. Sie kamen nicht nur wegen der Politik, sondern auch wegen der hübschen Töchter.Eine von ihnen, die Autorin, wurde zur Vertrauten und Sekretärin ihres Vaters, der sie frühzeitig in den Umsturzplan einweihte. Als Verlobte von Stauffenbergs Adjutanten Werner von Haeften kam sie im Juli 1944 ins Berliner Frauengefängnis in der Kantstraße.In ihrem Buch zeichnet Reinhild Gräfin Hardenberg aus naher Vertrautheit ein lebendiges Porträt nicht nur ihres Vaters und zahlreicher anderer Verschwörer, sondern auch einer versunkenen Lebenswelt: Ein Teil des landsässigen preußischen Junkertums, dem nicht die Demokratie, wohl aber Anstand und Rechtsstaatlichkeit am Herzen lagen, war bereit, für seine Überzeugungen das Leben einzusetzen. Der private Blick der Zeitzeugin vermittelt eine Innenansicht des Sozialmilieus, ohne das der 20. Juli nicht denkbar gewesen wäre.

Anbieter: buecher
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Das Schinkel-Schloß in ostbrandenburgischen Neuhardenberg war vor dem 20. Juli 1944 regelmäßig Treffpunkt der Verschwörer: Dort beriet sich unmittelbar vor dem Attentat Claus Graf von Stauffenberg mit dem Schloßherrn Carl-Hans Graf von Hardenberg über die Rettung Deutschlands. Die jungen Offiziere, die Stauffenberg am 20. Juli im Berliner Bendlerblock, dem Nervenzentrum des Staatsstreichs, mit der Pistole zur Seite standen, und andere Verschwörer gingen in Neuhardenberg aus und ein: Werner von Haeften, Friedrich-Karl Klausing, Ludwig von Hammerstein, Ewald-Heinrich von Kleist, GeorgSigismund von Oppen, Axel von dem Bussche und Kurt von Plettenberg. Sie kamen nicht nur wegen der Politik, sondern auch wegen der hübschen Töchter.Eine von ihnen, die Autorin, wurde zur Vertrauten und Sekretärin ihres Vaters, der sie frühzeitig in den Umsturzplan einweihte. Als Verlobte von Stauffenbergs Adjutanten Werner von Haeften kam sie im Juli 1944 ins Berliner Frauengefängnis in der Kantstraße. In ihrem Buch zeichnet Reinhild Gräfin Hardenberg aus naher Vertrautheit ein lebendiges Porträt nicht nur ihres Vaters und zahlreicher anderer Verschwörer, sondern auch einer versunkenen Lebenswelt: Ein Teil des landsässigen preußischen Junkertums, dem nicht die Demokratie, wohl aber Anstand und Rechtsstaatlichkeit am Herzen lagen, war bereit, für seine Überzeugungen das Leben einzusetzen. Der private Blick der Zeitzeugin vermittelt eine Innenansicht des Sozialmilieus, ohne das der 20. Juli nicht denkbar gewesen wäre.

Anbieter: Dodax
Stand: 26.05.2020
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Der evangelische Pfarrer Werner Krätschell war Ende der 1980er-Jahre als Superintendent für 24 evangelische Kirchengemeinden im Norden Ost-Berlins verantwortlich. Im Pfarrhaus an der Breiten Straße trafen sich Oppositionelle: Künstler und Intellektuelle wie Reiner Kunze und Adolf Dresen, Kirchenleute wie Ruth und Hans Misselwitz. Das Haus war ein Treffpunkt der demokratischen Opposition und der Friedlichen Revolution, auch die Stasi war immer in der Nähe. In der Wendezeit saß Krätschell als einer der Moderatoren am Berliner Runden Tisch. Anhand seiner Tagebuchaufzeichnungen aus dem letzten Jahr der DDR erinnert er sich und kommentiert aus heutiger Sicht die ereignisreiche Zeit der Friedlichen Revolution in Ost-Berlin.

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Der evangelische Pfarrer Werner Krätschell war Ende der 1980er-Jahre als Superintendent für 24 evangelische Kirchengemeinden im Norden Ost-Berlins verantwortlich. Im Pfarrhaus an der Breiten Strasse trafen sich Oppositionelle: Künstler und Intellektuelle wie Reiner Kunze und Adolf Dresen, Kirchenleute wie Ruth und Hans Misselwitz. Das Haus war ein Treffpunkt der demokratischen Opposition und der Friedlichen Revolution, auch die Stasi war immer in der Nähe. In der Wendezeit sass Krätschell als einer der Moderatoren am Berliner Runden Tisch. Anhand seiner Tagebuchaufzeichnungen aus dem letzten Jahr der DDR erinnert er sich und kommentiert aus heutiger Sicht die ereignisreiche Zeit der Friedlichen Revolution in Ost-Berlin.

Anbieter: Orell Fuessli CH
Stand: 26.05.2020
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Herbst 1969.
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Der Protagonist Dietrich, ein siebzehnjähriger Gymnasiast, träumt jede Nacht und jeden Tag davon, endlich die beständige grosse Liebe seines Lebens zu finden. Auf den Klassenfeten, Beatbandballs und den Feten seiner Freunde an den Wochenenden, beim Schwofen und Baggern hat er sein Ziel, seine Traumfrau zu finden, noch nicht erreicht. Seine Suche wird begleitet von der Musik der 60ziger Jahre: Beach Boys, Moody Blues, Beatles, Rolling Stones, Who, Doors und dem Feeling der Flower Power Bewegung. Sein Schulalltag ist lästig, das Leben grau in grau, die ältere Generation sowieso und er geht lieber zum Sit-In und Love-In, als in der Schule eine Klassenarbeit zu schreiben. Seine Versetzungen sind permanent gefährdet. Auf der täglichen Schulfahrt im O-Bus entdeckt er eines morgens ein sechzehnjähriges Mädchen mit langen blonden Haaren und tiefblauen Augen. Seine Traumfrau? Aber er traut sich nicht, sie im Bus, geschweige denn unter den Augen seiner Schulkameraden, anzusprechen. Und dann hat er einen genialen Einfall: als Klassen-sprecher der Obersekunda will er schnellstens eine Klassenfete organisieren, die es bisher an seiner Schule noch nicht in dieser Form gab. Er findet grosse Unterstützung bei seinen Klassenkameraden und alle sind sie total begeistert übermotiviert, endlich eine eigene Schulfete in ihrem Jahrgang zu haben. Sie brauchen dazu nur eine Mädchenklasse, die gewillt ist, mitzumachen. Er erhält dabei tatkräftige Unterstützung von seinem allerbesten Freund Hans-Werner und dessen Sandkastenliebe, um alle schulischen Hindernisse seitens des Lehrkörpers aus dem Weg zu räumen.. Aber trotz aller Bemühungen fehlen immer noch einige Mädels. Also ein guter Vorsatz für Dietrich, seine Traumfrau anzusprechen. Und dann eine Woche vor dem Fetentermin fasst er allen Mut zusammen und spricht Jutta an, als sie aus dem Bus aussteigt und sich auf den Nachhauseweg macht... Sie sagt zu. Dietrich schwebt im siebten Himmel. Am Tag der Schulfete, Donnerstag den 18. September 1969, haben sich auch wie versprochen alle Mädels am verabredeten Treffpunkt eingefunden. Aber es kommt alles anders, als er Juttas Freundin Astrid sieht...

Anbieter: Orell Fuessli CH
Stand: 26.05.2020
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