Angebote zu "Carl" (15 Treffer)

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Treffpunkt Kabul. Reisen durch das neue Afghani...
17,19 € *
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Anbieter: reBuy
Stand: 12.08.2020
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Sonntagsspaziergänge 2
16,80 € *
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Carl-Peter Steinmann, ein leidenschaftlicher und inzwischen sehr beliebter "Stadterzähler", hat schon mit seinem ersten, erfolgreichen Band die früher eher verpönte, inzwischen aber wieder geschätzte Form des Sonntagsspaziergangs aufgegriffen. Die Familie oder ein Kreis von Freunden verabreden einen Treffpunkt und laufen munter drauflos. Der Genuss besteht aus einem Schuss Abenteuer (unbekannte Ecke oder Gegend, die man sich aber immer schon mal ansehen wollte), aus einer fröhlichen Portion Neugier und einem luxuriösen Umgang mit der Zeit: Zeit zu schauen, auch scheinbar Nebensächliches zu beobachten bzw. hinter vertrauten Fassaden Neues zu entdecken. Ein solcher Spaziergang funktioniert genauso wie das Lesen nur dass er geselliger ist und außerdem in der Regel zum Abschluss noch aufs Angenehmste belohnt wird: man kehrt ein, gönnt sich die Zumutungen eines Ausflugslokals oder bisher nicht vertraute kulinarische Besonderheiten.Auch dieser zweite Band bietet schön erzählte Fakten und Geschichten und ist garniert mit vielen historischen Fotos, in denen die verschiedenen Etappen der Stadtgeschichte (Zwanziger Jahre, Zweiter Weltkrieg, Mauerbau) zum Vorschein kommen.

Anbieter: buecher
Stand: 12.08.2020
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Sonntagsspaziergänge 2
17,30 € *
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Carl-Peter Steinmann, ein leidenschaftlicher und inzwischen sehr beliebter "Stadterzähler", hat schon mit seinem ersten, erfolgreichen Band die früher eher verpönte, inzwischen aber wieder geschätzte Form des Sonntagsspaziergangs aufgegriffen. Die Familie oder ein Kreis von Freunden verabreden einen Treffpunkt und laufen munter drauflos. Der Genuss besteht aus einem Schuss Abenteuer (unbekannte Ecke oder Gegend, die man sich aber immer schon mal ansehen wollte), aus einer fröhlichen Portion Neugier und einem luxuriösen Umgang mit der Zeit: Zeit zu schauen, auch scheinbar Nebensächliches zu beobachten bzw. hinter vertrauten Fassaden Neues zu entdecken. Ein solcher Spaziergang funktioniert genauso wie das Lesen nur dass er geselliger ist und außerdem in der Regel zum Abschluss noch aufs Angenehmste belohnt wird: man kehrt ein, gönnt sich die Zumutungen eines Ausflugslokals oder bisher nicht vertraute kulinarische Besonderheiten.Auch dieser zweite Band bietet schön erzählte Fakten und Geschichten und ist garniert mit vielen historischen Fotos, in denen die verschiedenen Etappen der Stadtgeschichte (Zwanziger Jahre, Zweiter Weltkrieg, Mauerbau) zum Vorschein kommen.

Anbieter: buecher
Stand: 12.08.2020
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Auf immer neuen Wegen
19,80 € *
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Das Schinkel-Schloß in ostbrandenburgischen Neuhardenberg war vor dem 20. Juli 1944 regelmäßig Treffpunkt der Verschwörer: Dort beriet sich unmittelbar vor dem Attentat Claus Graf von Stauffenberg mit dem Schloßherrn Carl-Hans Graf von Hardenberg über die Rettung Deutschlands. Die jungen Offiziere, die Stauffenberg am 20. Juli im Berliner Bendlerblock, dem Nervenzentrum des Staatsstreichs, mit der Pistole zur Seite standen, und andere Verschwörer gingen in Neuhardenberg aus und ein: Werner von Haeften, Friedrich-Karl Klausing, Ludwig von Hammerstein, Ewald-Heinrich von Kleist, GeorgSigismund von Oppen, Axel von dem Bussche und Kurt von Plettenberg. Sie kamen nicht nur wegen der Politik, sondern auch wegen der hübschen Töchter.Eine von ihnen, die Autorin, wurde zur Vertrauten und Sekretärin ihres Vaters, der sie frühzeitig in den Umsturzplan einweihte. Als Verlobte von Stauffenbergs Adjutanten Werner von Haeften kam sie im Juli 1944 ins Berliner Frauengefängnis in der Kantstraße.In ihrem Buch zeichnet Reinhild Gräfin Hardenberg aus naher Vertrautheit ein lebendiges Porträt nicht nur ihres Vaters und zahlreicher anderer Verschwörer, sondern auch einer versunkenen Lebenswelt: Ein Teil des landsässigen preußischen Junkertums, dem nicht die Demokratie, wohl aber Anstand und Rechtsstaatlichkeit am Herzen lagen, war bereit, für seine Überzeugungen das Leben einzusetzen. Der private Blick der Zeitzeugin vermittelt eine Innenansicht des Sozialmilieus, ohne das der 20. Juli nicht denkbar gewesen wäre.

Anbieter: buecher
Stand: 12.08.2020
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Auf immer neuen Wegen
20,40 € *
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Das Schinkel-Schloß in ostbrandenburgischen Neuhardenberg war vor dem 20. Juli 1944 regelmäßig Treffpunkt der Verschwörer: Dort beriet sich unmittelbar vor dem Attentat Claus Graf von Stauffenberg mit dem Schloßherrn Carl-Hans Graf von Hardenberg über die Rettung Deutschlands. Die jungen Offiziere, die Stauffenberg am 20. Juli im Berliner Bendlerblock, dem Nervenzentrum des Staatsstreichs, mit der Pistole zur Seite standen, und andere Verschwörer gingen in Neuhardenberg aus und ein: Werner von Haeften, Friedrich-Karl Klausing, Ludwig von Hammerstein, Ewald-Heinrich von Kleist, GeorgSigismund von Oppen, Axel von dem Bussche und Kurt von Plettenberg. Sie kamen nicht nur wegen der Politik, sondern auch wegen der hübschen Töchter.Eine von ihnen, die Autorin, wurde zur Vertrauten und Sekretärin ihres Vaters, der sie frühzeitig in den Umsturzplan einweihte. Als Verlobte von Stauffenbergs Adjutanten Werner von Haeften kam sie im Juli 1944 ins Berliner Frauengefängnis in der Kantstraße.In ihrem Buch zeichnet Reinhild Gräfin Hardenberg aus naher Vertrautheit ein lebendiges Porträt nicht nur ihres Vaters und zahlreicher anderer Verschwörer, sondern auch einer versunkenen Lebenswelt: Ein Teil des landsässigen preußischen Junkertums, dem nicht die Demokratie, wohl aber Anstand und Rechtsstaatlichkeit am Herzen lagen, war bereit, für seine Überzeugungen das Leben einzusetzen. Der private Blick der Zeitzeugin vermittelt eine Innenansicht des Sozialmilieus, ohne das der 20. Juli nicht denkbar gewesen wäre.

Anbieter: buecher
Stand: 12.08.2020
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Glärnisch, Rosen auf Vrenelis Gärtli
39,90 € *
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Der Glärnisch - gewaltig und geheimnisvoll. Das dreigipflige Massiv des Glärnisch ist nicht einmal 3000 Meter hoch, aber gewaltig in seinen Ausmassen. 2000 Meter fällt seine Nordwand ins Klöntal ab, eines der schönsten und historisch interessantesten Bergtäler der Alpen. Um das Vrenelisgärtli, den bekanntesten Gipfel, ranken sich Sagen von visionärer Kraft, deren Ursprung Emil Zopfi nachgeht, von den Kelten bis zur heiligen Verena. Aber auch heutige "Vrenelis" kommen zu Wort, etwa die Skirennfahrerin Vreni Schneider. In der Besteigungsgeschichte haben interessante Persönlichkeiten ihre Spuren hinterlassen: Naturforscher, Theologen, Künstler, spätere Nobelpreisträger und Spitzenwissenschaftler wie der Astrophysiker und Raketenforscher Fritz Zwicky. In neuerer Zeit hat die Sportklettergeneration den Berg entdeckt und neue Routen gelegt, allen voran Felix Ortlieb, Kletterer, Künstler und Autor. Am Berg haben sich aber auch Unglücksfälle ereignet, die in ihrer Tragik an die alten Sagen erinnern. Dichter, Maler und Musiker haben den Glärnisch bestiegen, beschrieben, gemalt, sind durchs Klöntal ins Richisau gewandert, zum traditionellen Treffpunkt von Künstlern. Neben Texten von Ludwig Hohl, Carl Spitteler, Franz Hohler, Tim Krohn sowie zeitgenössischen und historischen Darstellungen enthält das Buch ein eigens dafür komponiertes "Glärnischlied" von Christoph Kobelt. Die Abhänge und Täler sind aber auch Lebensraum für Menschen und Tiere. Berg- und Kraftwerke, Alpen und das Eis des Klöntalersees waren und sind die Grundlage des kargen Lebens am Berg. Der Autor, der mehrere Jahre in Schwändi, dem Dorf am Glärnisch, gelebt hat, erzählt davon in Geschichten, Porträts und persönlichen Erinnerungen.

Anbieter: Dodax
Stand: 12.08.2020
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Normalzeit
49,80 € *
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Zeit schafft Raum und Gestalt. 12 österreichische Künstler und Künstlerinnen beziehen aktuell Stellung. In und zu einer Gesellschaft, die, wie nie zuvor, von Zeit und Geschwindigkeit bestimmt ist. Als gemeinsame Inspiration für ihre individuellen Arbeiten und neuen Interventionen wählte lichterloh das historische Wiener Wahrzeichen Würfeluhr.Die Würfeluhr wurde um 1900 eigens für die Stadt Wien designt und an markanten Plätzen der Stadt positioniert. Als über Jahrzehnte beständiges Stadtmöbel visualisierte die Würfeluhr nicht nur die Zeit, sondern entwickelte sich auch zum Treffpunkt, Orientierungszeichen sowie Leitbild. Ausgehend von diesem reflektieren die KünstlerInnen, wie sich Zeit im Objekt widerspiegelt und wie sich Zeitbilder verändern beziehungsweise verschieben.Im Zuge der Erneuerung der historischen Wiener Würfeluhren erwarb das Team von lichterloh originale Wiener Würfeluhren. Und machte sie zum Bezugspunkt gesellschaftskritischer und sozialpolitischer Kunst.Das Kernstück des Buches bilden die 12 Kunstpositionen, vertreten durch Eva Chytilek, Judith Fegerl, Brigitte Kowanz, Elke Krystufek, Jutta Strohmaier, Christian Eisenberger, Heinz Frank, Jakob Gasteiger Sandra Nalepka, Gelitin, Franz Graf, Michael Kienzer und Peter Sandbichler mit Fotoportraits von Anja Hitezberger. Die Zeit selber wird durch einen Essay von Robert Menasse eingeleitet, der stadthistorische Hintergrund von Peter Payer beleuchtet. Die Position der öffentlichen Uhren im Stadtbild verschiedener europäischen Hauptstädte durch Jan Tabor erabeitet. Carl Auböck gestaltet einen retrospektiven Blick auf lichterloh. Abgerundet wird das Buch mit historischen Aufnahmen der Würfeluhr.lichterloh vermittelt seit 1990 österreichisches und internationales Design des 20. Jahrhunderts, mit besonderem Fokus 20er Jahre bis 70er Jahre. Die Schauräume, nahe dem Museumsquartier, umfassen 700 m2 und erlauben eine sehr großzügige Präsentation der ausgewählten Stücke. Sowohl 'well-known' Design als auch Produkte gänzlich unbekannter Entwerfer werden gegenübergestellt.

Anbieter: Dodax
Stand: 12.08.2020
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Sonntagsspaziergänge. Bd.2
16,80 € *
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Carl-Peter Steinmann, ein leidenschaftlicher und inzwischen sehr beliebter "Stadterzähler", hat schon mit seinem ersten, erfolgreichen Band die früher eher verpönte, inzwischen aber wieder geschätzte Form des Sonntagsspaziergangs aufgegriffen. Die Familie oder ein Kreis von Freunden verabreden einen Treffpunkt und laufen munter drauflos. Der Genuss besteht aus einem Schuss Abenteuer (unbekannte Ecke oder Gegend, die man sich aber immer schon mal ansehen wollte), aus einer fröhlichen Portion Neugier und einem luxuriösen Umgang mit der Zeit: Zeit zu schauen, auch scheinbar Nebensächliches zu beobachten bzw. hinter vertrauten Fassaden Neues zu entdecken. Ein solcher Spaziergang funktioniert genauso wie das Lesen nur dass er geselliger ist und außerdem in der Regel zum Abschluss noch aufs Angenehmste belohnt wird: man kehrt ein, gönnt sich die Zumutungen eines Ausflugslokals oder bisher nicht vertraute kulinarische Besonderheiten.Auch dieser zweite Band bietet schön erzählte Fakten und Geschichten und ist garniert mit vielen historischen Fotos, in denen die verschiedenen Etappen der Stadtgeschichte (Zwanziger Jahre, Zweiter Weltkrieg, Mauerbau) zum Vorschein kommen.

Anbieter: Dodax
Stand: 12.08.2020
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Auf immer neuen Wegen
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Das Schinkel-Schloß in ostbrandenburgischen Neuhardenberg war vor dem 20. Juli 1944 regelmäßig Treffpunkt der Verschwörer: Dort beriet sich unmittelbar vor dem Attentat Claus Graf von Stauffenberg mit dem Schloßherrn Carl-Hans Graf von Hardenberg über die Rettung Deutschlands. Die jungen Offiziere, die Stauffenberg am 20. Juli im Berliner Bendlerblock, dem Nervenzentrum des Staatsstreichs, mit der Pistole zur Seite standen, und andere Verschwörer gingen in Neuhardenberg aus und ein: Werner von Haeften, Friedrich-Karl Klausing, Ludwig von Hammerstein, Ewald-Heinrich von Kleist, GeorgSigismund von Oppen, Axel von dem Bussche und Kurt von Plettenberg. Sie kamen nicht nur wegen der Politik, sondern auch wegen der hübschen Töchter.Eine von ihnen, die Autorin, wurde zur Vertrauten und Sekretärin ihres Vaters, der sie frühzeitig in den Umsturzplan einweihte. Als Verlobte von Stauffenbergs Adjutanten Werner von Haeften kam sie im Juli 1944 ins Berliner Frauengefängnis in der Kantstraße. In ihrem Buch zeichnet Reinhild Gräfin Hardenberg aus naher Vertrautheit ein lebendiges Porträt nicht nur ihres Vaters und zahlreicher anderer Verschwörer, sondern auch einer versunkenen Lebenswelt: Ein Teil des landsässigen preußischen Junkertums, dem nicht die Demokratie, wohl aber Anstand und Rechtsstaatlichkeit am Herzen lagen, war bereit, für seine Überzeugungen das Leben einzusetzen. Der private Blick der Zeitzeugin vermittelt eine Innenansicht des Sozialmilieus, ohne das der 20. Juli nicht denkbar gewesen wäre.

Anbieter: Dodax
Stand: 12.08.2020
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